Mittwoch, 1. November 2017
die Mali (Marie)
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Quelle: fc schalke 05
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Zahlreiche Europäer holen sich eine Ehefrau aus dem Ausland, die sie eben erst kennen_gelernt haben. Wie die Leute vermuten, ist es nicht die „Große Liebe“ sondern die finanzielle Absicherung der Ehefrau bis an das Ende ihrer Tage. Auch hier gibt es große Unterschiede im Charakter der beteiligten Personen.

Die Mali – so spricht man es aus – ich habe ihren Namen nie gelesen; es könne auch sein, dass sie Marie heißt. Die Thai wandeln das „L“ und das „R“ in der Aussprache wechselseitig um. Mit den Regeln für die Aussprache schlage ich mich seit beinahe 20 Jahren herum, und ich habe es nicht vollständig ausgehorcht.(*)

Die Mali ist eine Mafia-Person, das hat sie von sich selber behauptet. Sie ist professionelle „17 und 4“ Karten-Spielerin. Mehrere Männer haben sich um die Gunst der Mali beworben, obwohl sie sehr gewöhnlich aussieht, sie schaut aus – wie ein Pferd – sie hat einen derben, eher maskulinen Gesichtsausdruck und einen kräftigen Körperbau.

Ein Österreicher hat die Mali nach Österreich mitgenommen und für die erforderlichen Dokumente und Genehmigungen eine schöne Stange Geld hingelegt. Als sie in Österreich angekommen sind, verlangte sie von ihm die Bezahlung ihrer Spielschulden bei der Mafia in der Höhe von – sagen wir eine Million Baht, das sind aktuell gut 26.000 Euro. Der Brautwerber hatte nicht mehr so viel Geld weil er seine Reserven bereits in Thailand für den Urlaub und die Formalitäten geplündert hat.

Deswegen entzog ihm die Mali ihre Gunst – und sie nahm sich einen anderen Kandidaten, welcher so viel Geld spendiert hat, sie heiratete diesen Mann. Er ist Maurerpolier = Vorarbeiter, er war im Tiefbau (Straßen- und Tunnelbau) tätig. Mit dieser Funktion hat er gutes Geld verdient. Er sah auch ganz gewöhnlich aus, er sagte nicht viel, aber er war immer lüstern und hatte eine Affinität zu den Nutten.

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Ich war vor etwa 10 Jahren bei der Geburtstagsfeier einer Thai-Frau eingeladen, die Mali war dort. Sie trug eine dicke Goldkette im Gewicht von 6 Baht Gold und sonst noch allerhand Klunker, die sie diversen Männern „abgeluchst“ hatte.

Wir saßen in einer Runde am Tisch, der vor dem Fenster der ebenerdigen Wohnung des Geburtstagskindes im Rasen aufgestellt war. Die Getränke wurden aus dem geöffneten Fenster gereicht. Am Tisch saß auch die Mai, sie war etwa 25 Jahre alt, gutaussehend, und sie sprach sehr gut deutsch. Der Ehemann der Mali sprach die Mai an, ob sie Kinder hätte; sie hatte keine Kinder. Ob sie nicht ein Kind haben wolle, fragte er sie. Sie entgegnete, ihr Mann sei zu „faul“, so werde es wohl mit dem Kinderwunsch nix werden. Die Chamai fragte den Mann, ob er denn bereit sei, der Mai ein Kind „zu machen“; sie fragte auch die Mali, ob sie denn ihren Mann für diesen Akt „her_leihen“ würde. Die Mali sagte: „Egal – das ist für mich kein Problem!“

Nachdem die Leute einige Bier und härtere Sachen getrunken hatten, wurden die Sitten freizügiger. Die Chamai schlich um die Runde herum, trat an die Mali heran und riss ihr das trägerlose Oberteil herunter, sodass ihre Brüste freigelegt worden sind; sie war eher flach, deswegen trug sie keinen BH, und wir konnten ihre Möpse bewundern. Die Mali hat das nicht sonderlich gestört; das gehört zum Standard-Unterhaltungsprogramm der Barfrauen in Pattaya und Naklua.
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*) Mali = มะลิ = Jasmin Blüte/Pflanze in der wortwörtlichen Übersetzung
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Quelle: บ้านและสวน - www.baanlaesuan.com
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