Dienstag, 2. Januar 2018
Kältewelle in Amerika und in Sibirien
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Quelle: wetteronline.de
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Über Nordamerika und über Sibirien liegen ausgedehnte und kräftige Hochdruckgebiete, welche derzeit für arktische Temperaturen sorgen.

Das sieht man besonders auf der Zirkumpolarkarte. Hier sieht man auf dem Nord-Atlantik und auf dem Nord-Pazifik ausgedehnte Tiefdruckgebiete. Es ist auch Europa von dem Atlantischen Tiefdruckgebiet erfasst, das bringt Sturm, milde Temperaturen, starke Regenfälle, Schneefälle eher im Gebirge und im Nordosten.
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https://www.wetteronline.de/profi-wetter?pcid=pc_modell_expert&gid=euro&parameter=nhps&base=18010206&model=gfs

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Sonntag, 31. Dezember 2017
die Schlampigkeit im Staatsbetrieb
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Ein Arbeiter hatte eine wertvolle Chemikalie in 200 Liter Fässer eingefüllt. Er hatte sich dabei nicht an die Gewichtsanzeige der Waage gehalten, vielmehr hatte er die Fässer „nach seinem Gefühl“ befüllt.

Dieses teure Produkt ging an einen großen deutschen Chemiekonzern. Dort haben sie jedes einzelne Fass nachgewogen und das Gewicht in eine Liste eingetragen. Die Lieferung haben sie nach dem selber festgestellten Gewicht bezahlt. Das ergab sogar einen Aufpreis gegenüber der Rechnung.
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Hineingelegt - Korruption
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Vor vielen Jahren hatte die Firma meines Arbeitgebers eine beachtliche Produktion von Chemieerzeugnissen bei guter Qualität.

Ein Schweizer Handelsunternehmen schloss damals mit der genannten Firma einen Vertrag ab, wobei sie alle Exportgeschäfte abwickeln wollten. Die Schweizer hatten beste internationale Kontakte, so konnte der Export der genannten Firma enorm gesteigert werden.

Beim Jahresabschluss kamen die langen Gesichter. Der hohe Umsatz hatte zu massiven Verlusten geführt. Normalerweise müsste das die Buchhaltung schon im Laufe des Jahres merken, dass der Karren im Dreck läuft. Jedoch haben die beteiligten Personen die anlaufenden Verluste verschleiert.

Der Generaldirektor der Firma wurde vor Gericht wegen fahrlässiger Geschäfte angeklagt. Er rechtfertigte sich damit, dass er selber keine kaufmännische Ausbildung hätte, somit hatte er die „schlechten Geschäfte“ nicht als solche erkannt. Der Mann wurde freigesprochen und vom Eigentümer der Firma – dem Staat – entlassen.

Anschließend hat die Schweizer Handelsfirma diesen „hochkarätigen“ Mann aufgenommen und ihm einen sehr gut bezahlten Posten gegeben. Da war er wieder gut genug!

Es wurde nicht bewiesen, aber es riecht nach Geschenkannahme durch den Generaldirektor als Belohnung für die guten Geschäfte der Schweizer zulasten seines Arbeitgebers.

Das ist Korruption!

Fazit: Ein Unternehmer sollte sich das sehr genau ansehen, bevor er ein Abkommen mit einem Partner im Ausland abschließt. Speziell die Firmen im Angloamerikanischen Raum und in einigen Mittelmeerländern sind für derartige Geschäftspraktiken berühmt.
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Mittwoch, 27. Dezember 2017
Lichterscheinung über Österreich beobachtet
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Quelle: www.nachrichten.at ... Foto: gerald.reczek
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In der späten Nacht - am 26. Dezember 2017 - wurde über Österreich eine Lichterscheinung beobachtet, die auch in Rumänien und in der Ostsee-Region zu sehen war.

Zuerst wussten die Zeugen und die Experten nicht, was es gewesen sein könnte.

Im Laufe des Tages wurde klar, dass die Russen unmittelbar vorher eine Interkontinental-Rakete abgefeuert hatten. Solche Raketen führen in einem Atomkrieg den Erstschlag gegen die andere Seite aus.

Diese Rakete wurde in der Region um das Kaspische Meer gestartet. Die Verbrennungsgase der Rakete bildeten eine Rauchwolke in den hohen Luftschichten (Tropospähre, Ionosphäre), die wie eine Qualle ausgesehen hat.

So schön sieht das Unheil aus!

Das bringt die Finsternis – wie der Kim gesagt hatte – nach Japan und in die USA.

Was dann Nordkorea blüht, beschreibe ich besser nicht, das fällt unter die Zensur! Zurück in die Steinzeit!

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http://www.nachrichten.at/nachrichten/chronik/Raetsel-um-Himmelsphaenomen-ueber-OEsterreich;art58,2771531

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Freitag, 22. Dezember 2017
Schneefälle in Griechenland
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Heute erfolgt ein massiver Einbruch von Kaltluft aus Russland in den östlichen Mittelmeerraum.

In den nördlichen Teilen von Griechenland hat es geschneit, dass die Räumfahrzeuge die Straßen um Saloniki kaum freimachen können.

Auf der Wetterkarte sieht man den Polar-Jetstream im Bogen über Mitteleuropa nach Süden bis nach Nordafrika. Der Jetstream umströmt einen Trog mit Kaltluft.

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http://flaeming-wetter.bplaced.net/Synoptik/Polarfront-Jetstream.html

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Ein mächtiges Azoren Hoch bestimmt das Wetter in Westeuropa; es gewinnt zunehmend Einfluss in Mitteleuropa, sodass die Temperaturen auf +5 bis +10 °C zu Weihnachten ansteigen werden = Weihnachtstauwetter

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Ergänzung am 24.12.2017

Heute befindet sich der schmale Trog mit Kaltluft bereits über der Türkei/Anatolien. Der Jetstream verläuft in weitem Bogen über den nördlichen und östlichen Teil Mitteleuropas. In Anatolien/Türkei hat es eine Frühtemperatur von -2 °C - das ist so kalt wie in den Alpentälern. Starke Schneefälle an der östlichen Schwarzmeerküste der Türkei und im Kaukasus.

Südlich vom Jetstream befindet sich das Azoren-Hoch. Über weiten Teilen von Deutschland - auch über dem Alpenvorland - liegen tiefe Wolken bei milden Temperaturen - +6 °C um 5 Uhr Früh - aber es regnet derzeit nicht.

Den Jetstream seht ihr, indem ihr den Link oben anklickt. Dieser zeigt immer den aktuellen Jetstream.

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Ergänzung am 27.12.2017

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Der Jetstream zeigt einen Kaltluftvorstoß bis nach Italien am 27. und 28. Dezember. Am 28. Dezember kommte es zu massiven Schneefällen in Österrich und in Süddeutschland. Dieser Wintereinbruch sollte nicht allzulange dauern, bis Neujahr wird es wieder milder.

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Ergänzung am 31. Dezember 2017

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Quelle: wetteronline.de

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Ein ausgedehntes Tiefdrucksystem über dem Atlantik hat auch Teile von Europa erfasst. Auf dem Bild von wetteronline.de sieht man sehr schön die abgezogene Warmfront über Tschechien. Dahinter ist ein breiter Warmsektor des Tiefdruckgebietes, der uns für heute sonniges Wetter mit Temperaturen bis zu 12 °C beschert.

Die zugehörige Kaltfront liegt noch nahe der Atlantikküste, sie bringt Abkühlung und Schneefälle ab dem 2. Jänner 2018. Aber es bleibt doch eher mildes Westwetter - vom Atlantik bestimmt.

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Vorhersage bis zum 14. Jänner

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Es sieht danach aus, dass vom Atlantik her in rascher Abfolge Tiefdruckgebiete hereinkommen, die mehr Regen als Schnee bringen. Es wird in der 2. Jännerwoche etwas kälter, die Schneefälle sind aber im Norden und Osten von Deutschland zu erwarten. Eine klirrende Kälte ausgehend von einem Russischen Hochdruckgebiet ist in den nächsten Wochen nicht angesagt.

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Ergänzung am 01.01.2018 - 13:20

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Eine Tiefdruckzelle liegt mit dem Zentrum über Belgien, es schiebt ausgedehnte Regenfälle über Frankreich nach Süddeutschland herein. Dieses Tief hat über Frankreich einen Sturm mit mehr als 100 km/h ausgelöst. 40.000 Haushalte waren ohne Strom.

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